Das Hostel in Rijeka war wirklich schön. Wir haben gut geschlafen und es gab dort auch Frühstück. Anschließend ging es zum Wochenmarkt. Man konnte sehr viel aus der Region kaufen. Viele Menschen, aber wir hatten keine Probleme mit unseren vollgepackten Rucksäcken da durchzugehen. Anschließend wollten wir eigentlich mit dem Bus nach Porozina fahren und dann zu unserem Quartier zu laufen. Eigentlich fuhr heute aber kein Bus und so fuhren wir mit dem Taxi zum Fähranleger. Auf der Fähre hat Philipp eine ältere Dame, die mit einem VW Bully alleine unterwegs war, angesprochen ob sie uns ein Stückchen mitnehmen könnte. Kein Problem und wir hatten eine nette Unterhaltung. Unser Quartier ist in einem fast verlassenen Dorf, klein und gemütlich. Haben noch ein wenig die Gegend erkundet und mein Smutje Philipp dann hat lecker Essen gekocht. Hier noch ein paar Bilder des heutigen Tages, bis dann Rainer

Eine neugierige Möwe in der Nähe des Wochenmarkts in Rijeka





Mein Wanderstiefel hat keine Lust mehr 🙁

Fähre von Brestova nach Porozina

Blick von unserem Zimmer auf das einsame Dorf Filozici


